Aktuelles

Herzlich Willkommen auf der Homepage des Programms zur grenzübergreifenden Zusammenarbeit Freistaat Bayern - Tschechische Republik Ziel ETZ 2014-2020.

Einladung zur Vorstellung des Moduls zur Projektabrechnung im elektronischen Monitoringsystem (eMS)

Am Dienstag, den 24. April 2018, 10:00-12:00 Uhr findet in Regensburg (Regierung der Oberpfalz)

 die Vorstellung des Moduls zur Projektabrechnung im elektronischen Monitoringsystem (eMS) statt.

In der Veranstaltung wird das Vorgehen zur Berichtslegung und zur Projektabrechnung im eMS vorgeführt und die zugehörigen Dokumente werden erläutert. Die Schulung ist offen für die an der Abrechnung eines Projektes beteiligten Personen und wir möchten um entsprechende Weiterleitung dieser Einladung bitten.

Das Anmeldeformular für die Veranstaltung finden Sie hier. Anmeldeformular
DOC (425 KB)
Die Frist zur Anmeldung ist der 10. April 2018.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Aktualisierung der Hinweise zur Antragstellung im elektronischen Monitoringsystem

Am 17.01.2018 wurden die Hinweise zur Antragstellung im elektronischen Monitoringsystem aktualisiert.

Hinweise zur Antragstellung im eMS (4. Version) PDF (400 KB) Dieses Dokument und weitere relevante Dokumente im Rahmen der Antragstellung finden Sie im Bereich Dokumente > Antragstellung.

6. Sitzung des Begleitausschusses

Am 07. und 08. Dezember 2017 in Rötz in der Oberpfalz hat der Begleitausschuss des Programms zur grenzübergreifenden Zusammenarbeit Freistaat Bayern – Tschechische Republik Ziel ETZ 2014–2020 zum sechsten Mal in der aktuellen Förderperiode getagt.

Insgesamt wurden dem Begleitausschuss zu dieser Sitzung 27 Projektanträge zur Beschlussfassung vorgelegt. Eingeplant werden konnten 20 Projekte im Umfang von 15,1 Mio. an EFRE-Mitteln. Mit den 65,3 Mio. bereits gebundenen EFRE-Mitteln sind damit zum jetzigen Zeitpunkt 77,8°% der Gesamtmittel des Programms für den Programmzeitraum eingeplant.

In den einzelnen Prioritätsachsen zeigt sich damit nach dem 6. Begleitausschuss insgesamt folgender Stand:

1. Forschung, technologische Entwicklung und Innovation

  • EFRE-Mittel eingeplant 17,9 Mio. (100 %)
  • EFRE-Mittel verfügbar 0,0 Mio. (0 %)

2. Umweltschutz und Ressourceneffizienz

  • EFRE-Mittel eingeplant 28,7 Mio. (72 %)
  • EFRE-Mittel verfügbar 11,0 Mio. (28 %)

3. Investitionen in Kompetenzen und Bildung

  • EFRE-Mittel eingeplant 7,1 Mio. (60 %)
  • EFRE-Mittel verfügbar 4,7 Mio. (40 %)

4. Nachhaltige Netzwerke und institutionelle Kooperation

  • EFRE-Mittel eingeplant 20,6 Mio. (74 %)
  • EFRE-Mittel verfügbar 7,2 Mio. (26 %)

Die 7. Sitzung des Begleitausschusses wird am 13. und 14. Juni 2018 im Bezirk Karlsbad stattfinden. Die Eingangsfrist für eine Behandlung des Projektantrags im 7. Begleitausschuss finden Sie unter Förderung > Antragstellung.

Bildergalerie - 6. Sitzung des Begleitausschusses

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    Nächste Sitzung des Begleitausschusses und Einreichungsfrist für Projektanträge

    Die 7. Sitzung des Begleitausschusses wird am 13. und 14. Juni 2018 im Bezirk Karlsbad stattfinden. Die Einreichungsfrist (elektronisches Übermittlungsdatum) für eine Behandlung des Projektantrags im 7. Begleitausschuss ist der 21. Februar 2018 bis 23:59 Uhr.

    Es wird darauf hingewiesen, dass auch bei rechtzeitig eingereichten Projektanträgen kein Rechtsanspruch auf Behandlung der Projekte in der nächsten Sitzung des Begleitausschusses besteht, da der Prüfungsaufwand insbesondere vom Projekttyp und von der Qualität und Vollständigkeit der vorgelegten Unterlagen abhängig ist.

    Weitere Informationen zur Antragstellung finden Sie unter Förderung > Antragstellung.

    Wichtige Informationen für Antragsteller bezüglich der einzureichenden Projekte zur 7. Sitzung des Begleitausschusses

    Auch nach der Einplanung 20 weiterer Projekte im Rahmen der 6. Sitzung des Begleitausschusses des Programms Ziel ETZ Freistaat Bayern – Tschechische Republik 2014-2020 (im weiteren Programm) sind noch Mittel zur Förderung grenzübergreifender Projekte verfügbar. Mit Blick auf die vier Prioritätsachsen (PA) des Programms muss diese Aussage jedoch ein Stück weit eingeschränkt werden.

    • In der PA 1 "Stärkung von Forschung, technologischer Entwicklung und Innovation" können auf Grund fehlender EFRE-Mittel bis auf Weiteres keine Neuanträge gestellt werden.

    Eine weitere Einschränkung bei der Einreichung von Anträgen zur nächsten Sitzung des Begleitausschusses (weitere Informationen zur nächsten Sitzung des Begleitausschusses und zur Einreichungsfrist für Projektanträge finden Sie hier) ergibt sich durch die aktuellen Werte der Outputindikatoren, die sich dieses Programm zum Ziel gesetzt hat.

    • Aus der aktuellen Grafik zum Stand der Outputindikatoren wird ersichtlich, dass insbesondere in der PA 2 in der Investitionspriorität (IP) 6c Projekte für die Erfüllung des Zielwerts beim Indikator "Zahl der geförderten Güter des Natur- und Kulturerbes" benötigt werden. Aktuell ist dieser zu 34°% erfüllt. In absoluten Zahlen bedeutet dies, dass von den avisierten 44 Denkmälern des Natur- und Kulturerbes, die im Programm unterstützt werden sollen, bislang erst 15 Denkmäler gefördert werden. Daher hat der BA beschlossen bis auf Weiteres in der IP 6c nur noch Projektanträge zur Entscheidung anzunehmen die mit mindestens einem Wert von 1 zu dem Outputindikator "Zahl der geförderten Güter des Natur- und Kulturerbes" beitragen. Der andere in IP 6c zur Verfügung stehende Indikator kann zusätzlich auch bedient werden.

    Die zu erreichenden Zielwerte der einzelnen Outputindikatoren auf Programmebene sind im Dokument Kooperationsprogramm (siehe Dokumente > Kooperationsprogramm) bei den jeweiligen Investitionsprioritäten zu finden. Bei der Erstellung eines Projektantrags stehen dem Antragsteller auch die Hinweise zu den Outputindikatoren (siehe Dokumente > Antragstellung > Weitere Dokumente) zur Verfügung.

    Eingereichte Projekte, die dem BA zur Entscheidung vorgelegt werden können, werden von diesem unverändert auf Grundlage ihrer Qualität ausgewählt.

    Jährliche Informationsveranstaltung 2017

    Am 26. Oktober 2017 fand in der Dienststelle Kulmbach des Bayerischen Landesamts für Umwelt die Jährliche Informationsveranstaltung 2017 statt. In diesem Jahr stand die Informationsveranstaltung ganz im Lichte der Prioritätsachse 2 – Erhaltung und Schutz der Umwelt sowie Förderung der Ressourceneffizienz. Nach einer Begrüßung durch Herrn Matthias Herderich (Leiter der Verwaltungsbehörde) und Herrn Jiří Horáček (Leiter der Nationalen Behörde) haben Frau Veronika Beranová (Vertreterin der Nationalen Behörde) und Herr Julian Dieler (Vertreter der Verwaltungsbehörde) über den aktuellen Stand des Programms informiert. Insbesondere sind sie hierbei auf die bisherige Ausschöpfung der Mittel und den Förderbedarf in den einzelnen Prioritätsachsen eingegangen.

    Anschließend haben Herr Manfred Scheidler von der Höheren Naturschutzbehörde der Regierung von Oberfranken und Herr Franz Leibl, der Nationalparkleiter Bayerischer Wald, in ihren Impulsvorträgen thematisch in das Thema „Potentiale im Bereich Naturschutz und Ressourceneffizienz im bayerisch-tschechischen Grenzraum“ eingeführt. Sowohl die Impulsvorträge, wie auch die darauf folgenden Projektvorstellungen von Projekten aus der Prioritätsachse 2, haben eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass eine grenzübergreifende Zusammenarbeit nicht nur für das Zusammenwachsen der Grenzregion notwendig ist, sondern auch, dass in gemeinsamen Projekten von tschechischen und bayerischen Projektpartnern diverse Synergieeffekte genutzt werden können.

    Die rund 50 Gäste, die der Einladung nach Kulmbach gefolgt sind, konnten so auf der einen Seite einen guten Eindruck davon gewinnen, welche Fördermöglichkeiten das Programm zur grenzübergreifenden Zusammenarbeit Bayern – Tschechien im Bereich Umweltschutz bietet und auf der anderen Seite welche Bedarfe es im Programmraum für Umweltschutzprojekte gibt.

    Hier geht es zur Pressemitteilung des StMWi.

    Bildergalerie - Jährliche Informationsveranstaltung 2017

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      Archiv

      Freischaltung des Moduls zur Projektabrechnung

      Das Modul zur Projektabrechnung wurde freigeschaltet.

      Projekte, bei denen die 2. Stufe der Mittelbindung auf beiden Seiten abgeschlossen ist, können die Projektabrechnung und Berichtslegung im eMS beginnen. Die 2. Stufe der Mittelbindung gilt für ein Projekt als abgeschlossen, wenn die bayerischen Partner ihren Zuwendungsbescheid und die tschechischen Partner ihren Vertrag zur Umsetzung des Projektes erhalten haben.

      Nähere Informationen finden Sie unter Projektabrechung.

      Delegation aus Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg besucht bayerisch-tschechisches Grenzgebiet

      Vom 21.-22.02.2017 besuchte Wirtschaftsstaatssekretär Dr. Rudolph (MV) mit einer Delegation das bayerisch-tschechische Grenzgebiet. Während der Reise wurden Fachgespräche mit den Vertretern der Regierungen von Niederbayern, der Oberpfalz und Oberfranken sowie der Landkreise Freyung-Grafenau und Tirschenreuth geführt, sowie die Erfolgsprojekte Museum "Stifter und der Wald" in Neureichenau und der "Geschichtspark Bärnau-Tachov" in Bärnau besucht.

      Weiterhin fand ein offener Austausch mit den Geschäftsführern der Euregio Bayerischer Wald-Böhmerwald-Unterer Inn und der Euregio Egrensis statt.

      Von den Erfahrungen mit den Verwaltungsstrukturen und Prozessen in den unterschiedlichen ETZ-Programmen konnten beide Seiten sehr profitieren.

      Bildergalerie der Delegationsreise

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        Jährliche Informationsveranstaltung 2016

        Am 27.09.2016 fand die diesjährige Jährliche Informationsveranstaltung für das Programm statt. Zunächst fand in den Räumlichkeiten des Gemeindehauses in Modrava eine Konferenz für die Fachöffentlichkeit statt. Es nahmen Vertreter der bayerischen und tschechischen Ministerien, der tschechischen Bezirke, der Euregios sowie Vertreter der Gemeinden und Städte von beiden Seiten der Grenze teil (Foto Nr. 01-04). Der Bürgermeister der Gemeinde Modrava, Herr Antonín Schubert, (Foto Nr. 05) und der Geschäftsführer der Euregio Bayerischer Wald – Böhmerwald – Unterer Inn, Herr Kaspar Sammer (Foto Nr. 06), begrüßten die Anwesenden. Im Anschluss daran informierten der Leiter der Verwaltungsbehörde, Herr Matthias Herderich, (Foto Nr. 07) und der Vertreter der Nationalen Behörde, Herr Tomáš Fiala, (Foto Nr. 08) über den aktuellen Stand sowie über die zu erwartende Entwicklung des gemeinsamen grenzüberschreitenden Programms. Danach wurden der Fachöffentlichkeit Projekte vorgestellt, die im Rahmen des Programms gefördert werden: Frau Ilona Šnebergerová (Foto Nr. 09) vom Bezirksamt Pilsen präsentierte das Projekt Goldsteig – das Wanderwegenetz am "Grünen Dach Europas", Frau Martina Vohnoutová (Foto Nr. 10) von der Südböhmischen Universität das Projekt PhotoStruk - Analyse historischer PHOTOgraphien für die virtuelle ReconSTRUKtion von Kulturgütern in der Bayerisch-Böhmischen Grenzregion und Herr Jaroslav Tachovský (Foto Nr. 11) von der Mikroregion Šumava-západ (Šumava-West) das Projekt Grenzenlos Wandern im Herzen Europas.

        Am nachfolgenden Tag konnte die Öffentlichtkeit im Rahmen von zwei thematischen Ausflügen "Wanderung entlang des Flusses Vydra" (Foto Nr. 12-16) und "Wanderung auf dem Rücken des Berges Panzer" (Foto Nr. 17-21), die von der Gemeinde Modrava und der Stadt Železná Ruda (Eisenstein) für die Öffentlichkeit vorbereitet wurden, die Projekte unmittelbar vor Ort kennen lernen.

        Bildergalerie - Jährliche Informationsveranstaltung 2016

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          Elektronische Antragstellung

          Die elektronische Antragstellung im Programm zur grenzübergreifenden Zusammenarbeit Freistaat Bayern - Tschechische Republik Ziel ETZ 2014-2020 ist jederzeit möglich. Alle wichtigen Informationen rund um die Antragstellung finden Sie unter Antragstellung.

          Online-Konsultation zur Beseitigung von Hindernissen in Grenzregionen

          Die Europäische Kommission hat eine öffentliche Online-Konsultation zur Beseitigung von Hindernissen in Grenzregionen durchgeführt. Diese wurde am 21. September 2015 gestartet und lief drei Monate bis zum 21. Dezember 2015. Die Befragung deckte sowohl Binnengrenzen der Europäischen Union wie auch Grenzregionen zwischen EU-Ländern und Ländern der Europäischen Freihandelszone (EFTA) und dem Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) ab. Sie lud EU-Bürger, Organisationen, Unternehmen und Behörden in den Grenzregionen ein, ihre Meinung bezüglich immer noch bestehender Hindernisse bei der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit mitzuteilen und mögliche Lösungen für deren Beseitigung vorzuschlagen. Insgesamt gingen 623 Antworten auf den Online-Fragebogen ein. Die Ergebnisse zur öffentlichen Online-Konsultation finden Sie in dieser Publikation:

          Beseitigung von Hindernissen in Grenzregionen PDF (800 KB)Nähere Informationen zu diesem Thema finden Sie hier.

          Auftaktveranstaltung

          Am 19. Juni 2015 fand in Regensburg in den Räumlichkeiten der Regierung der Oberpfalz die Auftaktveranstaltung des Programms zur grenzübergreifenden Zusammenarbeit Freistaat Bayern – Tschechische Republik Ziel ETZ 2014-2020 statt. Vor rund 200 Teilnehmern eröffnete Bayerns Wirtschaftsstaatssekretär Franz Josef Pschierer gemeinsam mit dem Vize-Minister für Regionalentwicklung der Tschechischen Republik Zdeněk Semorád die neue Programmperiode 2014-2020.

          Die Europäische Kommission war durch Dr. Wolfgang Streitenberger, Senior Adviser in der Generaldirektion für Regionalpolitik und Stadtentwicklung, vertreten, der in seiner Rede die Reform der Regionalpolitik mit Blick auf die Europa 2020-Strategie und die damit einhergehenden Anforderungen hinsichtlich der Thematischen Konzentration näher erläuterte.

          Die Programmbehörden präsentierten die neuen Inhalte und Strukturen des Kooperationsprogramms und zeigten mögliche Projektaktivitäten im Rahmen der vier gewählten Prioritätsachsen des Programms auf.  In der neuen Programmperiode stehen dem Programm EFRE-Mittel in Höhe von 103,4 Millionen Euro zur Verfügung. Projektanträge werden voraussichtlich ab September 2015 möglich sein.
          Die Präsentationen stehen hier zum Download zur Verfügung:

          Programmstruktur und Inhalte PDF (1,11 MB)

          Programm - Inhalte - Beispiele PDF (1,15 MB)

          Die Broschüre „Kurzfassung Kooperationsprogramm“  gibt einen Überblick über mögliche Projektaktivitäten und die für Projektinteressenten zuständigen Ansprechpartner.

          Bildergalerie - Auftaktveranstaltung

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