Projekt-Detail
Trinkwassertalsperren Frauenau, Nýrsko und Lučina – grenzüberschreitende Maßnahmen zur Verbesserung der Versorgungssicherheit in der Trinkwasserversorgung
- EFRE- / Gesamtmittel in €:
- 1.195.858,09 / 1.494.822,62 €
- Lead Partner:
- Bayerisches Landesamt für Umwelt
- Ansprechpartner des LP:
-
Michael Belau
(Michael.Belau@lfu.bayern.de)
https://www.fraunylu.eu - Region:
- Niederbayern
- Projektpartner:
- Výzkumný ústav vodohospodářský T. G. Masaryka, veřejná výzkumná instituce
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Povodí Vltavy, státní podnik
Wasserversorgung Bayerischer Wald
Wasserwirtschaftsamt Deggendorf - Laufzeit (von - bis):
- 01. 11. 2025 - 31. 10. 2028
Das Projekt in einem Satz
Kurzbeschreibung
Die Auswirkungen des Klimawandels machen nicht vor Ländergrenzen halt. Deshalb wird im Projekt „FrauNyLu“ in einer bayerisch-tschechischen Zusammenarbeit die künftige Versorgungssicherheit mit Trinkwasser in der Projektregion geprüft.
Die gemeinsame Herausforderung ist die effiziente und nachhaltige Bewirtschaftung der Ressource Wasser als Voraussetzung für eine zukunftssichere Wasserversorgung. Im Projektgebiet als potenzielles Wassermangelgebiet mit ungünstigen hydrogeologischen Verhältnissen (kristallines Grundgebirge) führen klimawandelbedingte Einflüsse in Zukunft zu einer deutlichen Verschärfung der Wasserdargebote. In der Folge ist ein steigender konkurrierender Nutzungsdruck zu Lasten einer sicheren Wasserversorgung und einer resilienten Ökologie zu erwarten.
Kernaktivitäten
Die wichtigsten Aktivitäten und Outputs sind:
- mit einheitlicher Methodik / einheitlichem Vorgehen Daten und Modelle ermitteln
- Ist- und Zukunftsanalysen durchführen
- Wasserbilanzen mit Dargebot und Bedarf ermitteln und daraus Szenarien ableiten und schließlich Strategien, Lösungen, Verbesserungen und Maßnahmen benennen und skizzieren.
Projektergebnisse
Entwicklung von grenzüberschreitenden Maßnahmen
Positive Erfahrungen aus anderen Verbundsystemen haben gezeigt: Gemeinsame Lösungen verbessern die Versorgungssicherheit in der ganzen Region.
Deshalb betrachten die Projektpartner zukünftige Szenarien und entwickeln Lösungen für die kommenden Jahrzehnte. Dabei wird auch der Wasserbedarf von aquatisch sensiblen Ökosystemen berücksichtigt.




